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Warum Rettungshunde?

Wieviele Helfer wären wohl nötig, um nachts eine Tannenschonung von 50 x 100 Meter auf Knien kriechend abzusuchen?

Ein Rettungshund benötigt ca. 2 - 3 Minuten!

Um in möglichst kurzer Zeit ein möglichst großes Gebiet abzusuchen und unter Berücksichtigung der Faktoren (Grund des Verschwindens, körperlicher Zustand, Witterung und Geländebeschaffenheit des Suchgebietes) ist es am effektivsten, wenn Rettungshunde eingesetzt werden.

Immer wieder kommt es auch bei uns vor, dass Menschen vermisst werden. Die Gründe für das Verschwinden sind vielfältig, z.B.

  • ältere Personen kommen aufgrund von Verwirrtheitszuständen und dringend benötigten Medikamenten in lebensgefährliche Situationen
  • spielende Kinder, die sich einfach verlaufen
  • Jogger, Mountainbiker und Reiter, die nach einem Sportunfall hilflos im Wald liegen
  • Wanderer, Pilzsucher oder Jäger, die nach einem Schwächeanfall dringend ärztliche Hilfe benötigen
  • Opfer nach Unfällen, die im Schockzustand vom Unfallort fortgelaufen sind
  • suizidgefährdete Personen

      Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume

    

Bilder sagen oft mehr als Worte. Deshalb möchten wir Ihnen in den folgenden Links eine Auswahl von Fotos aus aus der Rettungshundearbeit präsentieren. 

 Wählen Sie bitte in der rechten Navigation Ihre gewünschte Galerie durch Mausklick aus.

 Bildergalerie 

Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern - Schauen Sie öfter hier vorbei, denn die Fotogalerie wird regelmäßig ergänzt.

 

Im Januar 1997 wurde die Rettungshundestaffel Paderborn unter dem Dach der Johanniter und in Zusammenarbeit mit der BAG-RHV (Bundesarbeitsgemeinschaft Rettungshundeführender Vereinigungen e.V.) gegründet.

Das Rettungshundewesen in Deutschland ist ehrenamtlich organisiert. Alle Hundeführer absolvieren in ihrer Freizeit eine Ausbildung zum Sanitätshelfer, nehmen am Funklehrgang und Blaulichtbelehrung teil. Des Weiteren erlangen sie Kenntnisse im Umgang mit Karte und Kompass, über Bergungstechniken und Erste Hilfe am Hund.

Seit 2005 sind die Mitglieder der Rettungshundestaffel automatisch auch dem Katastrophenschutz angehörig. 

Die meisten aktiven Hunde werden als Verbeller ausgebildet. Seit Mitte 2011 befindet sich der erste „Bringsler" in der Ausbildung!

Außerdem bilden wir auch Hunde als „Freiverweiser" aus.

Seit Mai 2009 haben wir auch erstmalig in der Geschichte einsatzfähige Trümmersuchteams, worauf wir sehr stolz sind.

Jürgen Finke ist mit seiner Hündin Indira im Auslands-Team aktiv.

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